Niemand bewahrt die  kulinarischen Traditionen eines Heimatlandes besser als Auswanderer. Zu genießen in Chinatown, New York - oder im Portugiesenviertel in Hamburg.

Es ist in unmittelbarer Nähe der Landungsbrücken zu finden und das hat seinen Grund: Die Nachfahren portugiesischer Hafenarbeiter schufen hier sich ihren eigenen Hamburger Kiez mit iberischem Einschlag.

Alles ist ebenso original wie originell, geht um landestypische Spezialitäten. Seien es Weine wie Rioja oder Vino Verde oderabwechslungsreiche Speisen frisch angelandet und liebevoll zubereitet. Täglich wird etwas Neues auf den Tisch gezaubert, und Liebhaber von Fischspezialitäten, grilledfisch, Steaks oder Fingerfood kommen auf ihre Kosten.

Das Restaurant in der Ditmar-Koel-Straße 11 könnte also auch in Lissabon verwurzelt sein, Einfach entspannen oder ein festliches Essen in Großer Runde mit portugiesischer Küche. Im Zeichen des Michel – oder in der Nähe zu St. Pauli.

Denn auch im Schanzenviertel existiert eine erste Adresse für Genießer: Das Spanisch-portugiesische Spezialitätenrestaurant Aqui, in der Schanzenstraße 36. Hier, in den wohl quirligsten Straßenzügen Hamburgs, kann man bestens Feiern und Verweilen.


Beide Restaurants präsentieren sich atmosphärisch dicht, bieten Eigenkreationen, eine große Auswahl an Weinen und vieles mehr. Wer also in der Hansestadt portugiesisch essen möchte – der braucht gar nicht lange zu schnacken.

 

Mehr unter: www.aqui-hamburg.de  www.d-jose.de